Aufgrund der DSGVO, die seit dem 25.05.2018 gilt, findest Du vorläufig keine Bilder mit Personenbezug auf unseren Seiten. Sobald alle Einwilligungen unserer Mitglieder vorliegen, werden wir wieder Mannschafts- und Vereinsbilder veröffentlichen.

Der Vorstand

Burkhard Höse

1. Vorstand


Dominique Herrmann

2. Vorstand


Tobias Höse

Kassenwart


Jens Uschkoreit

technischer Leiter


Die Vereinsgeschichte

  • Juli 1963Vereinsgründung

    Gründungsmitglieder waren:
    Arthur Bosewitz
    Werner Brademann
    Willi Brademann
    Ehrenfried Ehresmann
    Engelbert Hoenicke
    Emil Just
    Helmut Kampfhenkel
    Herbert Lehmann
    Günter Neugebauer
    Otto Schadow
    Heinz Steinicke

  • 1964Namensänderung

    1964 entschlossen sich die Sportsfreunde den Zusatz "SG" im Vereinsnamen aufzunehmen.

    Des Weiteren wurde im März mit dem Bau der Kegelbahn (Bohlebahn) begonnen.

  • 1965Fertigstellung und Einweihung

    Im März 1965 wurde die Kegelbahn fachgerecht montiert.

    Wenige Wochen später (08. Mai 1965) konnte Sie dann endlich eingeweiht werden.

  • 1970Erweiterung

    In diesem Jahr wurde die Kegelbahn um Sanitär- und Umkleideräume erweitert.

  • 1963 - 1997Bohlekegeln

    Von 1963 an war die Gaststätte "Zum Unterhammer" Sportstätte der Sportsfreunde des Bohlekegeln.

    Bedauerlicherweise wurde die Sektion 1997 abgemeldet, da die Spielstätte nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung stand.

  • 1981Neue Sportarten

    Im Januar 1981 wurde die Sektion Tischtennis angemeldet, welche bis 1994 bestand und dann zum SG 1910 Woltersdorf wechselte.

    Darüberhinaus wurde zum 01. Juni die Sektion Billard aufgenommen.

  • 1986weitere Sektion

    Die leider am kürzesten vertretene Sektion bilden die Gymnastiker.

    Diese begannen 1986 und meldet sich im Dezember 1990 wieder ab.

  • 1969 - HeuteSportliche Erfolge

  • 2006 - 2012Neue Sportsfreunde

    In dem Zeitraum von 2006 - 2012 haben unter dem Namen der SG Harmonie Gottow e.V. Sportfreunde aus Jänickendorf die ersten Schritte im Ligabetrieb des Kegelbillards gemacht. Bis sie 2012 ihren eigenen Verein BSV Jänickendorf e.V. zum Ligabetrieb anmeldeten.

  • 2018weitere Sportsfreunde

    Auch in 2018 können wir uns über Verstärkung durch neue Mitglieder erfreuen. Sportsfreunde aus Schönefeld haben sich uns angeschlossen und werden unter der Leitung von Dietmar Schulz als 3. Mannschaft der SG Harmonie Gottow e.V. am Ligabetrieb teilnehmen.

Mitgliedschaft

Hier findest Du alle wichtigen Informationen rund um eine Mitgliedschaft bei SG Harmonie Gottow e.V.
Satzung

Satzung der SG Harmonie Gottow


§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr


  1. Der am 01.09.1963 gegründete Verein führt den Namen - SG Harmonie Gottow - und hat seinen Sitz in Gottow.
  2. Er wird in das Vereinsregister eingetragen.


  3. Der Verein erkennt die Statut bzw. die Satzung und Ordnung des Landessportbundes Brandenburg an.

  4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.



§ 2 Zweck, Aufgabe und Grundsätze


  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ durch Ausübung des Sports in allen Bereichen. Der Zweck wird verwirklicht durch die Förderung und Ausübung nachstehender Sportarten: Billard
  2. Die Betreuung und Förderung der Jugendlichen wird als besonders wichtige Aufgabe angesehen.

    Der Verein ist für alle sportinteressierten Bürger offen.


  3. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  4. Die Organe des Vereins, § 8, über ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

  5. Mittel die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
  6. Die Mitglieder erhalten kein Gewinnanteil und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütungen begünstigt werden.


  7. Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.



§ 3 Gliederung


Für jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung selbständige/unselbständige Abteilung gegründet werden.



§ 4 Mitgliedschaft


Der Verein besteht aus:


  1. Den erwachsenden Mitgliedern

    1. den ordentlichen Mitgliedern, die sich im Verein sportlich betätigen und das 18. Lebensjahr vollendet haben,
    2. den passiven Mitgliedern, die sich im Verein nicht sportlich betätigen und das 18. Lebensjahr vollendet haben,
    3. den auswärtigen Mitgliedern,
    4. den fördernden Mitgliedern


  2. Den jugendlichen Mitgliedern bis Vollendung des 18. Lebensjahres.



§ 5 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft


  1. Dem Verein kann jede natürliche Person als Mitglied angehören.

  2. Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet die Mitgliederversammlung. Im Falle einer Ablehnung, die nicht begründet werden braucht, ist die Berufung an die Mitgliederversammlung durch den Antragsteller zulässig.
  3. Die entscheidet endgültig.

    Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.


  4. Die Mitgliedschaft erlischt durch:

    1. Austritt
    2. Ausschluss
    3. Tod


  5. Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Jahresschluss.

  6. Ein Mitglied kann vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:

    1. wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen,
    2. wegen Zahlungsrückstände mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbeitrag, trotz wiederholter Aufforderung,
    3. wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder großen unsportlichen Verhaltens,
    4. wegen unehrenhafter Handlungen.


    In den Fällen a, c, d ist vor der Entscheidung dem betroffen Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen.


    Es ist zu der Verhandlung des Vorstandes über den Ausschluss unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Die Frist beginnt mit dem Tage der Absendung. Die Entscheidung erfolgt schriftlich und ist mit den Gründen zu versehen. Der Bescheid über den Ausschluss ist durch eingeschriebenen Brief zuzustellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Die Berufung ist binnen drei Wochen nach Absendung schriftlich einzulegen.

    Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.


  7. Bei Beendigung der Mitgliedschaft bleiben die Beitragspflicht bis zum Ende des laufenden Jahres (Geschäftsjahr) und sämtlichen sonstigen Verpflichtungen gegenüber dem Verein bestehen.

    1. Eine ruhende Mitgliedschaft kann durch das Mitglied beantragt werden, dieser Antrag muss schriftlich begründet sein. Die für die Aufrechterhaltung der Mitgliedschaft anfallenden Kosten, hat das Mitglied zu tragen.


  8. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem vermögen des Vereins. Andere Ansprüche eines ausgeschlossenen oder ausgeschiedenen Mitgliedes gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.

  9. Die Mitgliedschaft im Verein ist nicht übertragbar und nicht vererblich.



§ 6 Rechte und Pflichten


  1. Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

  2. Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten. Die Mitglieder sind zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.

  3. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die Beitragsordnung sowie die Höhe der Aufnahmegebühren wird ein Kalenderjahr in der Mitgliederversammlung festgelegt (Geschäftsjahr).



§ 7 Maßregelung


  1. Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung verstoßen oder sich eines Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder eines unsportlichen Verhaltens schuldig machen, können nach vorheriger Anhörung vom Vorstand durch die Mitgliederversammlung folgende Maßregelung verhängt werden:

    1. Verweis
    2. Verbot der Teilnahme am Sporttreiben und den Veranstaltungen des Vereins auf die Dauer von bis zu zwölf Wochen
    3. Ausschluss


  2. Der Bescheid über die Maßregelung ist mit Einschreibebrief zuzustellen. Dem betroffenen Mitglied steht das Recht zu, gegen diese Entscheidung auf einer Mitgliederversammlung im Verein Stellung zu nehmen.



§ 8 Organe


Die Organe des Vereins sind:


    1. die Mitgliederversammlung
    2. der Vorstand



§ 9 Die Mitgliederversammlung


  1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Die wichtigste Mitgliederversammlung ist die Hauptversammlung. Diese ist zuständig:

    1. Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
    2. Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer
    3. Entlastung und Wahl des Vorstandes
    4. Wahl des Kassenprüfer
    5. Festsetzung von Beiträgen, Umlagen und deren Fälligkeit
    6. Beitragssätze sind als Jahresbeiträge zu entrichten.

    7. Satzungsänderungen
    8. Beschlussfassung über Anträge
    9. Entscheidung über die Berufung gegen den ablehnenden Entscheid des Vorstandes nach § 5 Absatz 2
    10. Berufung gegen den Ausschluss eines Mitgliedes nach § 5 Absatz 5
    11. Wahl der Mitglieder von satzungsgemäß vorgesehenen Ausschüssen
    12. Auflösung des Vereins nach § 15 Absatz 1


  2. Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie sollte im I. Quartal durchgeführt werden.
  3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen mit entsprechender schriftlicher Tagesordnung einzuberufen, wenn es

    1. der Vorstand beschließt oder
    2. wenn die Einberufung von einem Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe des Gegenstandes beim Vorstand beantragt wird.


  4. Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Einladung.
  5. Für den Nachweis der frist- oder ordnungsgemäßen Einladung reicht die Absendung der schriftlichen Einladung aus.


    Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens zwei und höchstens sechs Wochen liegen. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung, ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.


  6. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  7. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

    Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von einem anwesenden Mitglied beantragt wird.


  8. Anträge können gestellt werden:

    1. von jedem erwachsenden Mitglied nach § 4 Absatz 1
    2. vom Vorstand


  9. Anträge auf Satzungsänderungen müssen vier Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingegangen werden.

  10. Über andere Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich bei dem Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittelmehrheit bejaht wird.
  11. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderung sind ausgeschlossen.



§ 10 Stimmrecht und Wählbarkeit


  1. Mitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimm- und Wahlrecht.

  2. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

  3. Gewählt werden, können alle Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

  4. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.



§ 11 Der Vorstand


  1. Der Vorstand besteht aus:

    1. dem 1. Vorsitzenden
    2. dem 2. Vorsitzenden
    3. dem Kassenwart


  2. Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
  3. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.

    Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit die seines Vertreters. Er ordnet und überwacht die Tätigkeit der Abteilungen und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist berechtigt für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen.

    Er kann verbindliche Ordnungen erlassen.


  4. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:

    1. der 1. Vorsitzende
    2. der 2. Vorsitzende
    3. der Kassenwart


    Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch zwei der vorstehend genannten Vorstandsmitglieder vertreten. Die Entscheidung vor zwei gesetzlichen Vertretern ist rechtsverbindlich.


  5. Der 1. Vorsitzende leidet die Mitgliederversammlung. Er kann ein anderes Vorstandsmitglied mit der Leitung beauftragen.

  6. Der Vorstand wird jeweils für 3 Jahre gewählt.

  7. Scheiden Mitglieder des Vorstandes vor Ablauf ihrer Wahlzeit aus, so kann der Vorstand ein Mitglied mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Ausgeschiedenen beauftragen.



§ 12 Kassenprüfer


Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 3 Jahren zwei Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein dürfen.


Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins, einschließlich der Bücher und Belege, mindestens im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.


Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassenwartes und des übrigen Vorstandes.



§ 13 Beiträge


  1. Die dem Verein erwachsenen Kosten sind durch Beiträge aufzubringen.

  2. Die Beiträge (einschließlich der Aufnahmebeiträge) werden in der Mitgliederversammlung festgesetzt. Bis zur anderweitigen Festsetzung sind die Beiträge in der bisherigen Höhe weiter zu entrichten.

  3. Durch Beschluss der Hauptversammlung können auch außerordentliche Beiträge erhoben werden.

  4. Die Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen beginnt mit dem Tage der Aufnahme eines Mitgliedes.

  5. Für Benutzung von Einrichtungen und Anstalten des Vereins, können Gebühren erhoben werden, die vom Vorstand festgelegt werden.

  6. Die Beträge für Kursteilnehmer werden vom Vorstand festgesetzt.
  7. Rückständige Beiträge und Gebühren werden auf Antrag des Vorstandes beigetrieben.



§ 14 Auflösung


  1. Für die Auflösung des Vereins entscheidet eine hierfür besonders einzuberufende Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten.

  2. Bei der Auflösung des Vereins oder Wegfall des Zwecks gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es Ansprüche aus Darlehensverträgen übersteigt, dem Landessportbund Brandenburg zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die im § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.



§ 15 Inkrafttreten


Diese Satzung ist in der vorliegenden Form am 04.12.2011 von der Mitgliederversammlung des Vereins „Harmonie Gottow“ ergänzt und neu gefasst worden. Sie tritt anstelle der bisherigen Satzung vom 24.08.2001.

Finanz- und Beitragsordnung
Hier wirst Du zukünftig unsere Finanz- und Beitragsordnung finden.
Mitgliedschaftsantrag
Der Mitgliedsantrag wird ebenfalls veröffentlich sobald wir Dir alle notwendigen Informationen (Finanz- und Beitragsordnung) Online zur Verfügung stellen. Dann kannst Du dich per Online-Formular als Mitglied in unserem Verein bewerben.